Wie erreichbar sollen Mitarbeiter sein?
Veröffentlicht am
Veröffentlicht am
In vielen Firmen ist es so:
Mitarbeiter müssen erreichbar sein,
zum Beispiel für Chefs, Kollegen oder Kunden.
Einige Mitarbeiter müssen auch erreichbar sein,
wenn sie schon Freizeit haben.
Oder sie müssen auch erreichbar sein,
wenn sie schon zu Hause sind.
Das ist dann erweiterte Erreichbarkeit.
Erweiterte Erreichbarkeit kann stressig sein.
Das ist schlecht für die Gesundheit.
Darum sollen Firmen am besten verhindern,
dass es erweiterte Erreichbarkeit geben muss.
Oder die Firmen brauchen dafür gute Pläne.
Die Mitarbeiter sollen wissen,
welche Regeln es für ihre Gesundheit gibt.
Forscher haben 3 Probleme gefunden:
Mehr Mitarbeiter haben jetzt Laptops
oder Handys für die Arbeit.
So sind sie auch zu anderen Zeiten
und an anderen Orten erreichbar.
Das passiert dann auch in der Freizeit.
Darum müssen Firmen darüber nachdenken,
welche Regeln es für Erreichbarkeit geben soll.
Firmen sollen erst prüfen:
Brauchen wir erweiterte Erreichbarkeit?
Denn vielleicht muss das gar nicht sein.
Man kann oft die Arbeit anders planen.
Oder man sucht Vertretungen für Mitarbeiter.
Dann muss man die Mitarbeiter nicht
in ihrer Freizeit erreichen.
Es muss gute Regeln geben,
welcher Mitarbeiter wann erreichbar ist.
Zum Beispiel wenn ein Kunde um 20 Uhr anruft.
Dann muss nur ein Mitarbeiter erreichbar sein
und nicht das ganze Team.
Man kann sich also abwechseln.
Die Mitarbeiter sollen immer merken:
Die erweiterte Erreichbarkeit macht Sinn.
Man schafft die Arbeit damit besser
und es ist wichtig für die Arbeit.
Die Mitarbeiter sollen nicht denken,
dass sie ihre Zeit verschwenden.
Dann haben sie weniger Lust auf die Arbeit
mit erweiterter Erreichbarkeit.
Aber man muss sich auch darum kümmern.
Oft gibt es in Firmen Regeln,
die man gar nicht so geplant hat.
Zum Beispiel sagen Chefs oft:
Wir haben erweiterte Erreichbarkeit nie verlangt.
Aber Mitarbeiter sagen oft:
Jeder muss erreichbar sein.
Das machen hier alle so.
Darum müssen Firmen genau sagen,
was sie von Mitarbeitern wollen.
Sollen Mitarbeiter sofort antworten,
wenn ein Chef nachts eine E-Mail schreibt?
Das müssen Mitarbeiter wissen.
Darum muss es gute Regeln geben.
Ja, Chefs sind ein gutes Beispiel für Mitarbeiter.
Wenn ein Chef etwas sagt oder tut,
dann achten die Mitarbeiter darauf.
Zum Beispiel:
Ein Chef schreibt unter jede E-Mail:
Ich brauche keine Antwort am selben Tag.
So wissen die Mitarbeiter Bescheid.
Vielleicht will der Chef auch nicht
in der Freizeit erreichbar sein.
Damit zeigt er den Mitarbeitern,
dass er das auch nicht von ihnen verlangt.
Gute Regeln für erweiterte Erreichbarkeit helfen.
Die Mitarbeiter sollen wissen,
wann und wo sie erreichbar sein müssen.
Dann können sie gut planen.
Gute Planung hilft den Mitarbeitern.
Sie können auch mehr mitbestimmen.
Oft passen dann Arbeit und Freizeit
auch noch besser zusammen.
Mitarbeiter können dann mitbestimmen,
wann und wo sie arbeiten wollen.
Vielleicht hat man einen wichtigen Termin,
zum Beispiel um 16 Uhr das Kind abholen.
Aber man will auch noch mit einem Kollegen
ein wichtiges Video-Gespräch machen.
Das kann man dann so planen:
Man macht früher Feierabend
und kann das Kind abholen.
Am Abend macht man dann
von zu Hause das Gespräch.
So bestimmen Mitarbeiter mit
und können ihre Arbeits-Zeit gut planen.
Das ist gute erweiterte Erreichbarkeit.
Vielleicht merken Mitarbeiter:
Ich muss immer mehr erreichbar sein.
Aber das ist zu viel Stress für mich.
Dann sollen die Mitarbeiter mit den Chefs reden.
Nur so kann die Firma gut planen,
wie Arbeit und Gesundheit zusammenpassen.